Kohlebogenlampen

In der Anfangszeit der kommerziellen Kinoprojektion wurden in den 35mm-Filmprojektoren Kohlebogenlampen als Projektionslicht verwendet.

Dabei wurde zwischen zwei Kohlestiften ein elektrischer Lichtbogen erzeugt. Dieser Lichtbogen war im Grunde eine offene Flamme. Besonders gefährlich war es, da in den Zeiten der Kohlebogenlampen meist der leicht brennbare Nitrofilm als Filmmaterial zum Einsatz kam.

Die Kohlebogenlampe wurde später durch die leistungsstärkere Xenonlampe als Projektionslicht abgelöst.